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Du brauchst ‘n Knall

Weil ich weiß, dass viele den Knall noch nicht gehört haben, möchte ich heute, knapp eine Woche nach dem Ende meines Praxissemesters bei vi knallgrau zumindest meinen Knall hör- und spürbar machen.

Weil ich weiß, dass viele den Knall noch nicht gehört haben, möchte ich heute, knapp eine Woche nach dem Ende meines Praxissemesters bei vi knallgrau zumindest meinen Knall hör- und spürbar machen. Machen wir uns nichts vor. Jeder von uns hat irgendwie einen Knall. Laut Duden bedeutet das, dass wir “nicht bei Verstand” sind. Ok, das wusste ich auch schon vor meinem Praxissemester. Bei der Wiener Online-Agentur vi knallgrau habe ich allerdings das Positive an meinen ureigenen Knall kennen- und schätzengelernt. Ich habe all meine Stärken, Schwächen, Ideen, Fehler und Erfahrungen in die Arbeit gesteckt, im Team hinterfragt und letztendlich ein klareres Bild von dem bekommen, was mich als Mensch und Mitarbeiter ausmacht. Knall Peng.

Was genau habe ich eigentlich fünf Monate lang bei vi knallgrau getrieben? Kurz gesagt: Ich war von morgens bis abends online. Genauer: Als Social Media Editor habe ich mich im knallgrauen Operations Team in erster Linie um die Contenterstellung gekümmert. Von der Recherche über das Formulieren und die Kundenabnahme bis hin zum Communitymanagement habe ich meine Posts begleitet. Abseits von dieser alltäglichen Arbeit habe ich meine Kollegen bei der Konzipierung von Social Media Strategien und Content-Specials unterstützt.
Das hört sich beim ersten Lesen unglaublich cool an. Was soll ich sagen? Mein Praktikum war verdammt cool. Das bedeutet aber nicht, dass alles reibungslos verlaufen ist. Mal habe ich mich in meinen kreativen Ideen verrannt, mal konnte ich weder meine eigenen noch die Erwartungen der Kunden erfüllen. So frustrierend diese Erfahrungen auch gewesen sein mögen, ich habe stets daraus gelernt. Das verdanke ich vor allem meinem Team. Jeder einzelne Teamkollege hat mich auf seine Art und Weise auf den Boden geholt, mich aufgebaut und wieder motiviert.
Das bringt mich wieder zum Grundgedanken dieses Blogposts: Was brauche ich, um meinen eigenen Knall zu spüren, ihn zu akzeptieren und schließlich? Ich brauche kreativen Spiel- bzw. Freiraum und Menschen, die zum einen selbst zu ihrem Knall stehen und zum anderen offen Kritik an mir üben. Mein Professor und Hobbyphilosoph @heinz hat es in einem Tweet auf den Punkt gebracht:

Im Rahmen meines Praktikums bei vi knallgrau hatte ich das große Glück solche Menschen zu finden. Meine Teamkollegen haben mir durch das, was sie ausmacht, durch ihren Knall, spüren lassen, dass ich mit all meinen Schwächen und Stärken etwas Besonderes bin und meine Arbeit gut mache. Das Echo ihres Knalls hat meinen Knall verstärkt, sodass ich mich weiterentwickeln konnte. Ich denke etwas besseres kann einem während eines Praktikums nicht passieren. Aus Dankbarkeit habe ich schließlich versucht meine Gedanken in einem knallgrau-Song auf den Punkt zu bringen:

Du brauchst n Knall (mp3)

All diejenigen, die jetzt das Gefühl haben, dass bei vi knallgrau nur Verrückte arbeiten, können sich übrigens auf der knallgrauen Website von der fachlichen Kompetenz der Online-Agentur überzeugen.

Ich weiß was, was du nicht weißt.
Weiliewei

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Henric lustwandelt durch Kultur, Jugend und Medien. Seine Beobachtungen schreibt er unregelmäßig nieder. Geig ihm deine Meinung.