Zwei Buchstaben

Deutschös – Nur zwei Buchstaben

"E" und "h". Zwei Buchstaben, mit denen man in Österreich so ziemlich alles und nichts ausdrücken kann. In meiner Podcast-Reihe "Deutschös" gehe ich diesem Phänomen auf den Grund.

“E” und “h”. Zwei Buchstaben, mit denen man in Österreich so ziemlich alles und nichts ausdrücken kann. In meiner Podcast-Reihe “Deutschös” gehe ich diesem Phänomen auf den Grund. An meiner Seite: Mein geschätzter deutscher knallgrau-Kollege Clemens, der praktischerweise leidenschaftlicher und gelernter Germanist ist. Aber gewiss, auf jeden Fall, bestimmt, durchaus, fraglos, gewiss doch, in der Tat, in jedem Fall, kein Zweifel, na klar, natürlich, ohnedies, ohne Frage – Nur ein paar der Begriffe und Phrasen, die man laut Duden anstelle von “eh” benutzen könnte. Aber: warum kompliziert, wenn es mit zwei Buchstaben auch einfacher geht? Eh klar, dass “eh” kaum konkret oder eindeutig ist, aber gerade das macht den Reiz dieses (Füll)wortes aus. “Eh” drückt ein Gefühl, eine Einstellung aus, die man – eh man sich versieht – übernimmt, wenn man sich eine Weile in Österreich aufhält. Clemens und ich berichten da aus eigener Efahrung. Also: Viel Spaß beim Reinhören in meine aktuellste Podcast-Folge und vielleicht kommt ihr ja bald auch nicht mehr ohne “eh” aus. Wenn ihr euch auch für andere österreichische Sprachschmakerl interessiert, hört euch meine Deutschös-Diskussionen mit Ruhrpott-Heinz und Hauptstadt-Jochen an.

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